Feine Nachbarn: Santanchè

 So sieht es aus, das toskanisch angehauchte Haus der umstrittenen Rechts-Politkerin Daniela Santanchè in Mailand.

So mancher Nachbar war nicht erfreut, als die für ihre agressive Art bekannte Politikerin in die Gegend zog und das Gebäude nach ihrem Geschmack renovieren liess und mit Zypressen ausstattete.

Vor der Tür: zwei Bänke, die zum Verweilen einladen – eine Seltenheit in Mailand.

So einladend, dass sich dort eines Abends ein Mann ohne festen Wohnsitz zum Schlafen niedergelassen hat. Sicher nicht die Sorte Mensch, die Frau Santanchè dort gerne sieht.

Das gefiel einigen Nachbarn so gut, dass sie ihm gleich einpaar Flaschen Wein vorbeibrachten um ihm zum Bleiben aufzufordern. Ja, ja, die lieben Nachbarn…

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2 Kommentare

Eingeordnet unter italien, kitsch, Mailand, Politik

2 Antworten zu “Feine Nachbarn: Santanchè

  1. Johann Grabner

    hast Du in Mailand schon mal gewählt?

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