Facebook-Falle: Italiens Fiskus liest mit

Ein Foto com Urlaub auf den Seychellen ? Ein Schnappschuss vom neuen Cabrio, damit die Freunde vor Neid erblassen ?

Für Steuerhinterzieher können solche unschuldigen Spielchen auf Facebook gefährlich werden. Denn der italienische Fiskus nutzt immer mehr das in Italien extrem erfolgreiche soziale Netzwerk Facebook, um herauszufinden, wie reich die Nutzer wirklich sind.

Das berichtet heute die Wirtschaftszeitung Sole 24 Ore.

Facebook kann verdammt verräterisch sein. Das haben auch in Israel die angeblich ortodoxen jungen Frauen zu spüren bekommen, die den Wehrdienst aus religiösen Gründen verweigerten, sich dann aber doch erstaunlich freizügig auf Parties mit Fotos auf Facebook zeigten.

Advertisements

2 Kommentare

Eingeordnet unter Ferien, Internet, italien, Wirtschaft

2 Antworten zu “Facebook-Falle: Italiens Fiskus liest mit

  1. Welche Social Networks werden in Italien eigentlich noch stark genutzt?
    Twitter? Xing? MySpace? Die deutschen Networks wie z.B. die VZ-Netzwerke wohl nicht. Lastfm muss auch in Italien genutzt werden. Ich entsinne mich, dass ich mal eine Fangruppe zu Subsonica gegründet hatte und nach und nach immer mehr italienische Nutzer der Gruppe beitraten.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s