Klausel 13 – Wenn der Aberglaube den Vertrag stoppt

Monatelange Verhandlungen. Dann war es endlich soweit:

Der fertige Vertrag lag auf dem Tisch. Es fehlten nur noch die Unterschriften.

„Oh, nein, das kann ich nicht unterschreiben!“, sagte einer der beiden Verhandlungspartner zum Erstaunen aller Beteiligten. Der Grund: Der Vertrag hatte die Klausel 13. Und unter einen Vertrag mit einer 13 konnte der Geschäftsmann nun beim besten Willen nicht seinen Namen setzen.

Also mussten die Jursiten wieder ran und die Klauseln neu aufteilen: 1.1.a) und 1.1.b) , um bloß nicht auf dreizehn Klauseln zu kommen.

Und dabei dachte ich immer, in Italien sei 17 die Unglückszahl.

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Eingeordnet unter italien, Tradition

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