Laszive Dame am Mailänder Dom

Okay, der Mailänder Dom braucht Geld.

Aber muss sich unbedingt an der Außenwand eine Dame in Nachtwäsche auf dem Bett räkeln ? Ich bin nun wirklich nicht bigott und der ganzen Organisation, für die der Dom steht, eher kritisch eingestellt. Aber ein bisschen Anstand wäre hier doch angebracht.

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter italien, Mailand, Tourismus, Tradition, Vatikan, Wirtschaft

Eine Antwort zu “Laszive Dame am Mailänder Dom

  1. „Tutto fa brodo“ , so ein bereits betagtes italienisches Sprichwort. In Zeiten des knappen Geldes ist (fast) jedes Mittel zur Aufbesserung klammer Kassen recht. Auch fuer die katholische Kirche, die sich nach den juengsten Regierungssparplaenen wohl kaum mehr der unbeliebten Immobiliensteuer Ici entziehen kann. Abgesehen davon: Auch die Damenwelt gehoert zur Schar der Glaeubigen. Ein Target, das sich kaum eine um Konsens bemuehte Institution entgehen laesst. Im modernen Medienzeitlater sollt man das Moralbemuehen schon etwas lockerer sehen. Die Reklame erscheint mir jedenfalls beinahe genauso harmlos wie die „Veline“ bei Striscia la Notizia . Die allerdings sind noch vor nicht langer Zeit von der DeBenedetti-Presse als Inbegriff der sexuellen Unterdrueckung der Frau abgetan worden . Ohgitttigitt !

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