SUVs in Mailand: Knöllchen und die Finanzpolizei

Milanos Bürgermeister Pisapia geht ungewöhnliche Wege – nicht nur mit seiner Congestion Charge:

Da seinem Team auffiel, dass die Behindertenparkplätze meist nicht von kleinen Auots, sondern von großen SUVs unrechtsmäßig besetzt sind, griffen sie zu neuen Mitteln: Nicht nur ein Knöllchen, sondern auch eine Meldung bei der Finanzpolizei. Oft geben die Besitzer dieser teuren Wagen bei der Steuererklärung nur geringe Verdienste an.

Und siehe da: das Problem mit dem Parken auf Behindertenparkplätzen ist deutlich zurückgegangen.

Man muss sich nur was einfallen lassen unbd das auch durchziehen.

Das gleiche gilt für seine neue Gebühr für Autos in der Innenstadt der „Zona C“. Ähnlich wie in London muss man nun auch in Mailand zahlen. Und ich komme mit dem Bus nun zehn Minten schneller in die Stadt, weil die Straßen nicht so voll sind. Ich hoffe, er macht keinen Rückzieher. Der Smog ist das größte Problemder Stadt.

Advertisements

Ein Kommentar

Eingeordnet unter italien, Mailand, Norditalien, Politik, Shopping, Tourismus, Wirtschaft

Eine Antwort zu “SUVs in Mailand: Knöllchen und die Finanzpolizei

  1. Man kann der Guardia Financa nur gratulieren, wie sie den Wohlstand der Bewohner Italiens wirkungsvoll überprüfen.

    Imaus 16 Ländern konstituierten Deutschland schafft man solches nicht, obwohl ein Heer von Zollbeamten bereit stünde, bei der Optimierung der Staatseinnahmen auch zum Wohle der Nachbarländer behilflich zu sein.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s