Kein Geld für den Schlussverkauf

Noch nie sei der Schlussverkauf so schlecht gelaufen wie in diesem Winter. Das sagen zumindest Mailands Einzelhändler.

Bekanntlich beschwert sich der Handel immer und ich habe noch nie gehört, dass Geschäfstbesutzer sagen: „der Laden brummt“. Aber in diesen Tagen wirkte es tatsächlich recht leer inder Stadt.

Und statt teuren Prada-Tüten, sah man eher Zara, H&M, Calzedonia und Tezenis.

Im Zentrum geben sie die Schuld der neuen Congestion Charge „Zona C“ und einige Geschäfte erwägen, den Kunden die Gebühr für den Eintritt der Autos in die Innenstadt zu erstatten.

Da aber auch di Geschäfte in den Randlagen Mailands klagen, liegt es wohl eher an der Krise und damit am mangelnden Geld.

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter italien, Mailand, Mode, Shopping, Tourismus, Wirtschaft

Eine Antwort zu “Kein Geld für den Schlussverkauf

  1. Fabio

    Interessant. Mein Eindruck von der Innenstadt ist ähnlich, in manchen Einkaufszentren in Randlage war es hingegen unerträglich voll.

    Alles recht subjektiv, zudem fehlt mir der Vergleich zum Vorjahr, da ich noch nicht so lange in Mailand bin.

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