Die Prosecco-Fälscher aus Brasilien

Diesmal ist es nicht der Mozzarella aus Deutschland, sondern der Prosecco aus Brasilien.

Dutzende Millionen Flaschen seien auf dem südamerikanischen Markt, alle versehen mit dem Echtheits-Siegel der brasilianischen Aufsichtsbehörde. Das erfahre ich aus der alarmierten Emal des italienischen Herstellers Prosecco Battistella.

Die falschen Bläschen bringen ihn in Aufruhr. So wie sich auch nicht jeder Schaumwein Champagner nennen darf, wollen auch die italienischen Prosecco-Bauern geschützt sein. Verständlicherweise.

„Zuständige Minister und Branchenvertretungen, lasst Eure Stimme hören! Das Italien der Produzenten braucht Euch mehr denn je !“ appelliert er an seine Volks- und Prosecco-Vertreter.

Ob das etwas nützt, weiß man nicht. Aber Italien muss seine Spezialitäten schützen. Die Lebensmittelindustrie ist schließlich ein wichtiges Standbein für den italienischen Export.

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