Armani goes East: China ist mehr als ein Markt

Normalerweise wird man von den Modefirmen mit Emails zugemüllt, welcher Star welches Kleid wo und wann getragen hat.

Eben war dagegen eine interessante Mail dabei: Giorgio Armani hat in Bejing auf der Tsinghua University die Mode- und Design-Studenten getroffen. Er ließ sich dazu von der chinesischen Vogue-Chefin interviewen.

Wer hätte das noch vor wenigen Jahren für möglich gehalten ?

Okay, China kann billig Mode produzieren und China ist mit seiner schnell wachsenden Mittelklasse ein interessanter Markt für Luxusprodukte. Aber dass China so voll genommen wird, dass sich der Modezar schlechthin dort in der Uni blicken lässt und sogar eine Kooperation unterhält und damit die Chinesen auch als kreatives Potential schätzt, das ist neu.

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Eingeordnet unter Design, italien, Mailand, Mode, Shopping, Wirtschaft

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