Nach dem Boateng-Skandal: Freie Plätze für Schwarze, aber keine Einsicht beim Bürgermeister

Der Besitzer des Pro Patria Clubs entschuldigt sich auf seine Art: Schwarze sollen demnächst gratis auf die Tribüne, nachdem die Fans bei dem Freundschaftsspiel gegen den AC Mailand Boateng rassistisch beschimpft haben.

Das ist ja gut und schön. Aber der Skandal im Skandal ist Gigi Farioli der Bürgermeister von Busto Arsizio – ein Lega-Nord-Nest erster Güte. Der hat nämlich die Reaktion von Boateng als übertrieben bezeichnet, nicht die seiner Mitbürger.

Schade, dass der Ball nicht in seinem Bürofenster gelandet ist.

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter italien, Sport

Eine Antwort zu “Nach dem Boateng-Skandal: Freie Plätze für Schwarze, aber keine Einsicht beim Bürgermeister

  1. Wirklich traurig, was da gerade passiert! Umso mehr erfreuen mich die sehr positiven Gegenreaktionen!

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