Hände auf beim Vatikan

Vor acht Jahren bei der letzten Einführungsmesse für Papst Benedikt XVI war ich geschockt.

Zum ersten Mal in meiner Arbeit als Journalistin musste ich für eine Akkreditierung bezahlen: Zehn Euro an die „gute“ Schwester, die die Hand aufhielt. Das passiert weder bei Unternehmen (okay, die haben das Geld) , noch bei wohltätigen Veranstaltungen.

Und das, obwohl die Journalisten als Megaphon der  Kirche einen Riesendienst erweisen, wenn sie über das Spektakel berichten. Und nein, das Geld geht nicht für die Versorgung der Pilger drauf. Auf den Kosten für die Wasserflaschen und warmen Decken ist schon beim letzten Mal die Stadt Rom sitzen geblieben.  

Ob diesmal auch zehn Euro fällig sind ? Oder mehr ?

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Eingeordnet unter Ior, italien, Vatikan, Wirtschaft

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