Google Glasses: Mein erstes Mal

Google GlassesChristine Lagarde war da, Enrico Letta, die Vorstandsvorsitzenden der Großbanken wie Ghizzoni und Cucchiani und die CEOS der meisten großen Unternehmen aus Italien.

Aber der heimliche Star des diesjährigen Ambrosetti-Forums in Cernobbio am Comer See, war dieser junge Unternehmer aus New York. Der 22-Jährige ist einer der 8000 Beta-Tester weltweit von Google Glasses und auch mir hat er das neue Spielzeug von Google in die Hand gegeben.

Auf Höhe der Augenbrauen konnte ich seine Agenda für die kommenden Tage durchblättern, indem ich am Brillenbügel lang strich. Auf meinen mündlichen Befehl „Take a picture“ machte das gute Ding auch ein Foto. Und dann ? Dann war die Batterie leer. Eines der größten Probleme des Beta-Modells

, wie auch der junge Mann einäumen musste.

Der größte Vorteil der Google Glasses nach seiner Ansicht: Man kann seinen Gesprächspartnern wieter in die Augen schauen, während man seine Mails oder Aktienkurse checkt. In Cernobbio giltdas vor allem für den wunderschönen Blick auf der Terrasse der Villa d `Este. Zu schade, bei so einem Panorama auf den Comer See auf sein Smartphone zu schauen.

 

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Eingeordnet unter Internet, italien, Tradition, Wirtschaft

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