Unternehmer-Familie rettet Flüchtlinge – auf eigene Faust und Kasse

"Noi, la famiglia che ha salvato dalla morte in mare tremila migranti"in der Repubblica heute: Eine reiche Unternehmerfamilie aus Malta betreibt Flüchtlingsrettung auf eigene Faust.

Nachdem sie vor einem Jahr von ihrer Yacht einen Kadaver im Meer gesehen haben, haben sie beschlossen, nicht mehr untätig zu bleiben. Mit ihrer eigenen Migrant Offshore Aid Station (Moas) hat diese Familie (sie Italienerin, er Amerikaner, Tochter beides) mehr als 3000 Menschen das Leben gerettet. Jetzt ist ihr Geld aufgebraucht und sie suchen nach Spendern.

Mir fallen da einige Milliardäre in Italien ein, denen so etwas nie in den Sinn kommen würden. Philantropie ist hier leider ein Fremdwort.

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Eingeordnet unter italien, Süditalien

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